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LITERATUR

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Zur Geschichte des Interministeriellen Ausschusses für Ost-West-Filmfragen liegt bislang keine umfassende Darstellung vor. Es gibt jedoch ein Vielzahl von Studien, die die Tätigkeit des Ausschusses aufgreifen und in den historischen Kontext einordnen, u.a. zur Zensur in der Adenauer-Zeit (Stephan Buchloh: „Pervers, jugendgefährlich, staatsfeindlich“. Zensur in der Ära Adenauer als Spiegel des gesellschaftlichen Klimas, Frankfurt/M. 2002) oder zur politischen Entwicklung von Filmfestivals in beiden deutschen Staaten (Andreas Kötzing: Kultur- und Filmpolitik im Kalten Krieg. Die Filmfestivals von Leipzig und Oberhausen in gesamtdeutscher Perspektive, Göttingen 2013).

Die vorliegende Bibliographie versammelt Zeitungsartikel, wissenschaftliche Aufsätze, Buchbeiträge und Monographien, in denen der Interministerielle Ausschuss für Ost-West-Filmfragen thematisiert wird. Die Bibliographie wird fortlaufend aktualisiert.



Bibliographie (pdf)

Stand: September 2018

AKTUELLES
  • "Eine Zensur findet nicht statt?"
    Projektvorstellung der Datenbank.

    01.10.2018, 19 Uhr,
    Kino "Arsenal", Potsdamer St. 2, 10785 Berlin
    Gezeigt werden "Träumt für Morgen" (DDR 1956, Regie: Hugo Hermann), "Martins Tagebuch" (DDR 1956, Regie: Heiner Carow) und "Zwischenfall in Benderath" (DDR 1956, Regie: Janos Veiczi).

  • Pressestimmen:
    29.09.2018,
    Interview mit Andreas Kötzing zum Projekt auf "Deutschlandfunk Kultur"